Graz (OTS) — In der Zeitung steht's zu lesen unter: https://www.krone.at/3606345?utm_source=direct&utm_medium=taboola_recirculation.
Realjurist W. Pöltl tobt: DIe Beamtenschaft bekommt also gewaltige Gehaltserhöhung. Was nicht in der Zeitung steht: Hunderttausende Mindestpensionisten in Österreich werden mit Almosenpensionen weit unter der Armutsgrenze, gedemütigt, von der Gesellschaft defacto ausgeschlossen und von den Machthabern - vom Gesetzgeber - schwerst diskriminiert. Pöltl: Mindestpensionisten-Innen, das sind Hundert-Tausende Menschen, die mit ein paar hundert Pensions-Euro im Monat, frieren und hungern müssen. Kleinstrentner haben keine Lobby! Diese Armen können sich gegen die Schikanen der Machthaber (Gesetzgeber) nicht wehren. Ihnen fehlt die Kraft, Energie und natürlich das Geld dazu. Pöltl fordert von der Bundesregierung: Zahlt endlich menschenwürdige Pensionen über der Armutsgrenze! Für eure - auf allen Ebenen verwöhnten - Beamten habt ihr ja auch Geld! Arme zu schikanieren ist ein menschenunwürdiger Skandal. Aber das ist eben das Gesicht einer vom Volk nicht gewollten Zuckerl-Bundesregierung. Wahrer Sachverhalt: 64-jähriger Grazer bekommt nach Krebs-Erkrankung , nach zwei (durch Zufall überlebten) Herzstillständen, nach zwei schweren Thrombosen (nach der Covid-Impfung!) und anerkannter Erwerbsunfähigkeit eine “Skandal-Pension” in Höhe von 784.- € ! monatlich. Das ist aber nur einer von tausenden diskriminierten und durch viel zu niedere “Almosenpensionen” schikanierten Mindestpensionisten-Innen in Österreich! Tausende Mindestrentner-Innen müssen hungern und menschenunwürdig dahinvegitieren. Pöltl fordert: Ab sofort keine Pension mehr unter 1500.- € monatlich. Alles andere ist ein grundrechtswidriger, menschenunwürdiger Skandal. Passt aber zu österreichischen Parteiendiktatur.

