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Die Politik in Österreich steht Kopf. Aus dem Nichts tauchen plötzlich Personen auf, welche so einfach zu Ministern und Ministerinnen ernannt werden, natürlich ohne das Volk direkt zu befragen. In Österreich herrscht ja Parteiendiktatur. 

Interessant ist aber sicher das Thema Hanf, Cannabinoide, Hanföl, CBD-Öl und der Erlass der Ex-Gesundheitsministerin Hartinger -Klein. Folgt man diesem Erlass aus dem Jahre 2018, so bekommt man das eigenartige Gefühl, dass hier der Pharmaindustrie in die Hände gespielt werden soll. Das gesundheitsfördernde CBD (Cannabinoid) , nach längst bekannten Methoden gewonnen aus der tausende Jahre alten Hanfpflanze, wurde ja aus dem Verkehr gezogen. Zumindest wollte es der Erlass, gerichtet an die Landeshauptleute, so.

Ein Erlass ist KEIN Gesetz, KEINE Verordnung, sondern nur eine interne Weisung. Trotzdem stand die Hanf-Branche am Kopf.

Nun wird sich zeigen, ob der nächste Gesundheitsminister der Volksgesundheit den Vorzug gibt und CBD (Cannabinoide) in (u.a.) in Form von Öl endlich frei gibt. Während weltweit Hanf (THC-Gehalt unter 0,3 %) legalisiert wird, spielt man in Österreich ein anderes Theater. Hier zeigt man lieber Videos betrunkener Politiker. Russische "Nichten" irgendwelcher Oligarchen, wenn es diese überhaupt gibt, werden in Zusammenhang mit Übernahmen von Tageszeitungen und Strassenbauaufträgen gebracht. Eine ganze Regierung versinkt im Chaos. Toller Gesprächsstoff in den Wirtshäusern.

Aber nun sollte wieder Ernst einkehren, in diese "Politik".

Ich frage daher, wie geht es mit der Volksgesundheit weiter? Wird Hanf und CBD endlich legalisiert? Das Volk hat ein Recht darauf.

P.S.: das Unternehmen Hanfama (www.hanfama.com) unrerstützt mich bei meinen Recherchen in Sachen Hanf sehr freundlich.